Gefühle & Bedürfnisse

Gefühle & Bedürfnisse

Gefühle

Gefühlswortschatz bei erfülltem Bedürfnis:
angeregt, fasziniert, motiviert, aufgeregt, freundlich, munter, angenehm, friedlich, mutig, aufgedreht, fröhlich, neugierig, ausgeglichen, froh, optimistisch, befreit, gebannt, ruhig, begeistert, gefasst, satt, behaglich, gefesselt, schwungvoll, belebt, gelassen, selbstsicher, berauscht, gespannt, selbstsicher, berührt, gerührt, selig, beruhigt, gesammelt, sicher, beschwingt, geschützt, sich freuen, bewegt, glücklich, spritzig, eifrig, gutgelaunt, still, ekstatisch, heiter, strahlend, energiegeladen, hellwach, überglücklich, energisch, hocherfreut, überrascht, engagiert, hoffnungsvoll, überschwänglich, enthusiastisch, inspiriert, überwältigt, entlastet, jubelnd, unbekümmert, entspannt, klar, vergnügt, entzückt, lebendig, verliebt, erfreut, leicht, wach, erfrischt, liebevoll, weit, erfüllt, locker, wissbegierig, ergriffen, lustig, zärtlich, erleichtert, Lust haben, zufrieden, erstaunt, mit Liebe erfüllt, zuversichtlich

Gefühlswortschatz bei nicht erfülltem Bedürfnis:
ängstlich, erschüttert, schüchtern, ärgerlich, erstarrt, schockiert, alarmiert, frustriert, schwer, angeekelt, furchtsam, sorgenvoll, angespannt, gehemmt, streitlustig, voller Angst, geladen, teilnahmslos, ärgerlich, gelähmt, todtraurig, apathisch, gelangweilt, tot, aufgeregt, genervt, überwältigt, ausgelaugt, hasserfüllt, voller Sorge, bedrückt, hilflos, unglücklich, beklommen, in Panik, unter Druck, besorgt, irritiert, unbehaglich, bestürzt, kalt, ungeduldig, betroffen, kribbelig, unruhig, bitter, lasch, unwohl, deprimiert, leblos, unzufrieden, dumpf, lethargisch, verärgert, durcheinander, lustlos, verbittert, einsam, miserabel, verletzt, elend, müde, verspannt, empört, mutlos, verstört, enttäuscht, nervös, verzweifelt, entrüstet, niedergeschlagen, verwirrt, ermüdet, perplex, widerwillig, ernüchtert, ruhelos, wütend, erschlagen, traurig, zappelig, erschöpft, sauer, zitternd, erschreckt, scheu, zögerlich, erschrocken, schlapp, zornig.

Bedürfnisse

  • Ich erbitte mir die drängende kreative Lust, zu meinem nächsten Lied ein Video zu drehen.
  • Ich erbitte mir das Bedürfnis, den Versuch zu unternehmen, einen Syltroman zu schreiben.
  • Ich erbitte mir, dich noch einmal zu sehen, wie du hinter dem sich schließenden Rolltor stehst und mir, kurz bevor das Tor den Boden erreicht, in gehockter Haltung, zurufst: „Warte!“
  • Ich erbitte mir zu erleben, welche guten Worte, Gedanken und Gefühle hörbar werden, wenn ich mit dir einen Podcast aufnehme.
  • Ich erbitte mir, dass es meinen Kindern gut geht und sie die Kraft und Zeit haben, einander beizustehen.
  • Ich erbitte mir, dass sie sich an der Betreuung unserer Mutter beteiligt.
  • Ich erbitte mir die Kraft, alle Widerstände und Ängste, die sich mir auf meinem Weg zum Wunschleben in den Weg stellen, mit einem liebevollen Lächeln beiseite zu schieben.
  • Ich erbitte mir die Gewissheit, dass ich meinem wahren Selbst immer näher komme..
  • Ich erbitte mir sorglos zu sein. Ohne Sorgen ob des Ortes, an dem ich lebe, ohne Sorgen um die gesundheitliche Entwicklung meiner Mutter, ohne Sorgen, ob der Zukunft meiner Kinder, ohne Sorgen um die Zuneigung meiner Freunde, ohne Sorgen um die Jahre, die bleiben.
  • Ich erbitte mir die Liebe einer Frau, die mich liebt, wie ich sie liebe. Eine Liebe, die leicht ist, die ihr und mir guttut. Eine Liebe, die ihre und meine Sinne bindet und uns das Gefühl der Freiheit  und Selbstbestimmung lässt. Eine Liebe, die Lust auf geteilte Zeit macht.
  • Ich erbitte mir, dort zu sein, wo auch sie ist. Ich wünsche mir die Fähigkeit, zu erkennen, dass sie es ist, mit der ich das bislang Unvorstellbare, Unglaubliche erleben werde, zum Wohl aller, zu Ihrem, zu meinem, zum Wohl meiner Kinder, ihrer Kinder, die sie haben wird, zum Wohl der Menschen, die uns wichtig waren, zum Wohl derer, von denen wir glaubten, dass sie uns wichtig wären.